Asanas

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Hallo Yogafreunde,

Auf diesen Seiten möchte ich euch einige Asanas vorstellen und beschreiben.
Die Seiten mit den Asanas werden in unregelmäßigen Abständen immer weiter ergänzt. Als erstes möchte ich mit Adho Mukha Svanasana anfangen.

Allgemeines zu Asanas:
Wer Hatha-Yoga übt, der übt zum großen Teil mit dem Körper. Jeder hat schon die Erfahrung gemacht, dass unser Körper und unsere Psyche eng miteinander verbunden sind. Körperhaltung und seelische Haltung sind genauso eins, wie etwa Trunkenheit und glasige Augen. Wir Menschen sind sehr kommunikative Wesen, die seit Ewigkeiten unsere Gefühle austauschen. Das geschieht nicht nur durch gesprochene Sprache. Lachen und Tränen sind nur Beispiele für unsere Körpersprache. Feinste Haltungsänderungen sind für die Mitmenschen schon genug, um schnell, und ohne ein Wort zu wechseln, Information über uns zu bekommen.

Wenn wir in unserer Mitte sind, ausgeglichen sind, so ist in unserem Körper auch die Ausgeglichenheit von Muskeln und Organen. Bei dieser Betrachtung müssen wir natürlich von Unfällen oder anderen Defekten in unseren Körper absehen. Wenn eine Unausgeglichenheit eintritt, egal ob körperlich oder psychisch, wird der andere Teil auch mit geändert. Wenn diese Unausgeglichenheit nur von kurzer Dauer ist, so werden wir nicht stark darunter leiden. Wenn jedoch diese Unausgeglichenheit länger anhält, so kann der andere, eigentlich nicht betroffene, Teil auch stark darunter leiden. Ich denke an Schmerzen die uns Menschen psychisch zu schaffen machen, oder andersherum, Trauer die uns den Rücken krümmt.

Oft können wir nur schlecht oder gar nicht an unseren Problemen arbeiten, da sie oft zu komplex, oder aber es viel zu schmerzhaft ist. Mit Yoga haben wir die Möglichkeit, langsam und von Weitem an diesen Problemen zu arbeiten. So können Ängste langsam abgebaut, oder Körperdefekte vorsichtig korrigiert werden.

Der Yogaübende macht sich erst einmal mit sich selbst vertraut. Das geschieht durch das Üben der Asanas. In den Asanas wird der Körper in eine klare Haltung gebracht. Diese Haltung wird meist als sehr fremd empfunden. Um die Asana richtig auszuführen wird man dazu gebracht, die verschiedenen Bereiche des Körpers zu studieren, um danach die richtigen Änderungen an der Körperhaltung auszuführen. Je mehr wir diese Asanas üben, um so mehr verstehen wir den Körper und Geist mit seinen Zusammenhängen. In den Asanas wird Zielstrebigkeit, Durchhaltevermögen, Standfestigkeit, Ruhe, Liebe, Kraft und vor allem die Fähigkeit trainiert, uns und die Umwelt anzunehmen. Aus diesem Fundament heraus kommt dann die Änderung.

Der Weg für einen Yogi ist:
Annehmen, Verstehen, und bei Bedarf Ändern.


Asanas:

1. Adho Mukha Svanasana
2. Trikonasana
3. Sirsasana
4. Parsvakonasana

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