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Trikonasana

Das Dreieck

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Schukie übt TrikonasanaStelle Dich mit weit auseinander gegrätschten Beinen aufrecht hin. Deine Füße zeigen zunächst nach vorne. Drehe jetzt Dein linkes Bein 90° auswärts. Achte darauf, dass sich auch das Knie mitdreht. Die Kniescheibe sollte nach oben zeigen, damit Dein Bein sich nicht verdreht. Drehe nun den rechten Fuß etwas einwärts (ca. 20°). Beide Beine sollten stark sein. Das bedeutet, die Kniescheiben kräftig nach oben ziehen. Nun kannst Du die Arme auf Schulterhöhe weit nach links und rechts wegstrecken. Achte darauf, dass Du nicht ins Hohlkreuz gerätst. Kippe jetzt Dein Becken nach rechts, während Du weit zur linken Seite dehnst. Die Wirbelsäule soll dabei gerade bleiben. Die untere Seite des Oberkörpers strecke dabei besonders lang, denn hier bleibt der Oberkörper gerne etwas eingeengt. Nun kannst Du mit der linken Hand Deinen Unterschenkel greifen (oder wenn Du sehr gelenkig bist, den Boden). Die rechte Hand strecke weit nach oben. Schaue jetzt hoch zur rechten Hand und atme die ganze Zeit über weich. In dieser Übung kannst Du ruhig bis zu einer Minute lang stehen. Für Anfänger ist auch eine kürzere Zeit in Ordnung. Du solltest Deine Kraft so einteilen, dass Du auf den gleichen Weg aus der Übung wieder herauskommst, wie Du hinein gekommen bist. Es ist unschön aus den Yogaübungen unelegant herauszukommen. Besonders wichtig bei dieser Übung ist es, auf den Rücken zu achten. Eine gut gestreckte Wirbelsäule ist die Grundlage der Übung. In dieser Asana wird der Rücken gestärkt und die Beine werden gedehnt. Diese Übung wird oft bei anderen Yogarichtungen benutzt, um die Seiten des Oberkörpers zu dehnen. Ich denke aber gerade daran, die Gradlinigkeit zu üben, die uns in unserem Leben hilft. Auch ist eine Hüftgelengsöffnung bei dieser Übung sehr schön und behutsam zu erreichen.

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